MAG-Dachau

Vielfalt | Lernen | Miteinander

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Corona – Aktuell

Aufgrund der aktuellen Infektionszahlen gilt ab dem 24.11.2021 für alle Besucher der MAG die 3G-Regel. Sollten Sie als Eltern oder Besucher die Schule betreten, muss ein entsprechender Nachweis unaufgefordert im Sekretariat vorgezeigt werden.

Aktuelle Corona-Regeln befinden sich im Menü Service –> Corona

Ausflug der 6g in die Stadtbücherei

Am Dienstag, 09.11.21, bekam die Klasse 6g eine Führung in der Zweigstelle Ost der Stadtbücherei Dachau am Ernst-Reuter-Platz. Für viele war es pandemiebedingt der erste Besuch in einer Bibliothek seit längerer Zeit, und so machten es sich alle mit einem Manga, Sachbuch oder Roman zum Schmökern in einer Ecke gemütlich.
Wir erfuhren außerdem, wie man Bücher, Spiele, Comics und DVDs in der Bibliothek einfach finden kann, was die die Aufkleber auf den Medien eigentlich bedeuten und wie die Stadtbücherei sogar dabei helfen kann, bessere Noten zu bekommen.

Die neue Schulleiterin stellt sich vor

Alice Nüßl

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern!

Wie ihr/Sie inzwischen wisst/wissen, bin ich seit diesem Schuljahr in meiner neuen Funktion als Rektorin an die MAG in Dachau versetzt worden.

Diese Aufgabe habe ich mit Freude übernommen!

Euch liebe Schülerinnen und Schüler konnte ich bereits kennenlernen, einige Eltern auch.

Gerne möchte ich mich kurz vorstellen.

Mein Name ist Alice Nüßl.

Ich bin Ende Fünfzig und habe drei erwachsene Kinder. Im Hauptberuf bin ich Lehrerin – tatsächlich aus Leidenschaft und im Nebenberuf ausgebildete Puppenspielerin. Gebürtig komme ich aus Niederbayern. Im Landkreis Fürstenfeldbruck lebe ich seit 2000.

Bis Juli 2018 war ich Lehrerin an der Kerschensteiner Grund- und Mittelschule in Germering. Dort habe ich unter anderem vier Jahre jeweils eine Bandklasse geleitet und in einer AG kleine Puppenspieler ausgebildet. Von Klasse 5 bis 9 habe ich in meiner Lehrerlaufbahn bereits alle Klassenstufen mehrmals unterrichtet. Ich war in allen Fächern eingesetzt, – wirklich in allen -, einschließlich Hauswirtschaft, Werken UND „Schreibmaschine“, wie es damals vor Jahren noch hieß.

Die letzten drei Jahre, von Schuljahr 2018/19 bis einschließlich Schuljahr 2020/21 war mein Wirkungskreis als Konrektorin an der Mittelschule Olching, der Amperschule. In dieser Zeit konnte ich im Bereich der Schulleitung viele Erfahrungen machen, die mir bei meiner neuen Aufgabe an der MAG zu Gute kommen. Schwerpunkte meiner Arbeit dort waren, neben schulorganisatorischen Prozessen, vor allem die Bereiche DaZ (Deutsch als Zweitsprache) und AsA (Alternatives schulisches Angebot), sowie die Inklusion und Integration in enger Zusammenarbeit mit dem MSD (Mobiler Sonderpädagogischer Dienst). Außerdem habe ich eine Montessori-Ausbildung und viele Erfahrungen in der erzieherischen Betreuung von Internatsschülern.

Eines meiner „Spezialgebiete“ ist das sogenannte „Lernen lernen“, dazu habe ich zahlreiche Weiterbildungen genutzt und im Schuljahr 2017/18 eine zertifizierte Lerncoach-Ausbildung absolviert. Seit der Einführung des neuen Lehrplans „Lehrplan-Plus“ an Mittelschulen wird vermehrt auf das Erlangen von „Kompetenzen“ Wert gelegt. Dazu gehört unter anderem die Einschulung von Methoden, mit einem besonderen Schwerpunkt auf „selbsttätigem“ Lernen. Für diese Methoden-schulung, unter Miteinbeziehung von „szenischen Lernformen“, habe ich eine Multiplikatoren-Ausbildung und kann so an Kollegen meine Erfahrungen weitergeben.

Ich wünsche mir, dass WIR uns als MAG, mit dieser bedeutungsvoll hoffnungsfrohen Abkürzung mögen, groß und positiv, musikalisch, gestalterisch und sportlich nach außen zeigen UND JEDER unseren Wert schätzt! Dass es an unserer Schule eine bunte Vielfalt aus verschiedenen Ländern und Kulturen gibt, finde ich in dieser Hinsicht zudem äußerst erfreulich. Wunderbar – denn – die Welt ist bunt und gerade in der Vielfalt können wir viel voneinander an einem Platz des Miteinanders lernen.

Das abwechslungsreiche Schulleben vor den Einschränkungen seit „Corona“ verspricht auch für die Zukunft ein großes Engagement unserer „Schulfamilie“ im Hinblick auf gemeinsame Aktionen, Projekte und Feste.

Ein Grund, um auf uns stolz zu sein.

Dies alles sind gute Ansatzpunkte – Voraussetzungen, die es nun gilt beizubehalten und auszubauen. Es liegt mir im Besonderen daran, dass Ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, hier an der MAG nicht nur etwas lernt, sondern Euch auch wohl fühlt an unserer Schule und gerne hier her kommt.

Um das zu erreichen, ist es wichtig, dass wir uns OHNE Vorurteile begegnen, uns gemeinsame Ziele setzen und dass sich jeder daran beteiligt, diese Ziele zum Erfolg zu führen. Wenn wir als Schulfamilie „Lehrer-Schüler-Eltern“, zusammenarbeiten und zusammenstehen, dann sind Probleme lösbar und Wertschätzung wird spürbar. Dann – und NUR dann – können wir dieses positive Bild von „Schule“ auch nach außen tragen.

Mein Ziel ist es, die MAG als einen Ort des gemeinsamen Lernens, der gelebten Toleranz hin zu einem guten Miteinander weiter auf den Weg zu bringen, denn nichts ist schöner, als wenn Schüler, Lehrer und Eltern stolz auf ihre Schule sind.

Liebe Schülerinnen und Schüler, Ihr dürft Euch bei Problemen vertrauensvoll an mich wenden, wir finden sicher einen passenden Zeitpunkt für ein Gespräch und gewiss eine Lösung.

Sie, liebe Eltern, dürfen mich bei Bedarf natürlich auch gerne kontaktieren. Um auch wirklich Zeit für Sie zu haben, bitte ich Sie, beim Sekretariat anzurufen und einen Termin zu vereinbaren.

Ich freue mich auf gute Zusammenarbeit

Alice Nüßl,
Schulleiterin der MAG

Ausflug zur Glyptothek und ins deutsche Museum

Im vergangenen Schuljahr mussten pandemiebedingt viele Erlebnisse und Aktionen auf der Strecke bleiben, die den Schulalltag besonders machen. Umso schöner, dass sich das neue Schuljahr 2021/22 da schon etwas anders anlässt! Am Mittwoch, 29.09.21, konnte beispielweise die Klasse 6g die Glyptothek in München besuchen, während die Parallelklasse 6b im Deutschen Museum unterwegs war.

Am Königsplatz angekommen genoss die 6g ‒ mit Frau Straub (JAS) und Frau Kermer (LMU) ‒  ihre Brotzeitpause mit Blick auf das Riesenrad und die vielleicht schönsten Museen in München. Anschließend bekamen wir in der Glyptothek von Herrn Ulrich Hofstätter eine Führung zu den Sagen der Antike. Dabei erfuhren wir unter anderem, warum so viele Statuen keine Nasen mehr haben und wie das Alltagsleben der alten Griechen aussah. Nur das lange Stehen im Museum war manch einer coronabedingt eindeutig nicht mehr gewohnt, aber daran können wir ja hoffentlich schon bald beim nächsten Ausflug arbeiten.

Herr Hofstätter erklärt uns, wie alt die Statuen in der Glyptothek sind.

Frau Kuhn, ich spür mein Bein nicht mehr! Wann dürfen wir uns endlich hinsetzen?
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